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Ganz
früh am morgen wird gestartet, noch vor dem Morgengrauen gefrühstückt
und dann losgefahren in die sonnendurchflutete Savanne.... Auf dem Weg in den Amboseli-Nationalpark erlebten wir ein besonderes Lichtspiel der Natur: Die aufgehende Sonne beleuchtete für kurze Zeit die Landschaft unter die Wolken hindurch. Bei den Masai bedeutet das Wort Amboseli "salziger Staub". Uns hatte dieser Lavastaub einige Probleme an unseren Cameras bereitet. |
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Kurz nach Durchqueren des Kimana-Gate, dem Tor zum Amboseli-Nationalpark aus Richtung Tsavo, taucht auf der linken Seite ein Wald mit spektakulären Schirmakazien auf. Bei klarer Sicht ist im Hintergrund Afrikas höchster Berg zu sehen. Wir haben ziemlich steil nach oben blicken müssen, um den schneebedeckten Gipfel von hier aus entdecken zu können. Der hier sehr nahe Kilimanjaro ist schließlich fast 5900 Meter hoch. | |
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Ein
Anblick des Kilimanjaro ist immer sensationell. Allzuoft ist er von Wolken
verhüllt, manchmal sieht man ihn nur ganz früh morgens oder abends,
wie hier, allerdings aus großer Entfernung. Der Berg sorgt dafür, daß die Sümpfe im Amboseli durch unterirdische Wasserströme nicht austrocknen. Leider regnet es trotz der sehr häufigen Bewölkung im Amboseli sehr selten, sodaß das notwendige Wasser für die höher gelegenen Grasflächen fehlt. |
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Die berühmten Amboseli-Elefanten wissen genau, daß sie hier im Amboseli geschützt sind. In diesem Park finden sie alles, was sie zum Überleben brauchen. Zeitweise bevölkern mehr Rüsseltiere den Park, als dieser verkraften kann. |
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Der afrikanische Kampfadler ist als größter Adler Afrikas der König der Vögel. Zur Gattung der Haubenadler gehörend zeichnet ihn die dunkle Ober- und weiße schwarz gesprenkelte Unterseite aus. Er lebt im mittleren und südlichen Afrika. Savannen, Halbwüsten und Waldränder sind seine bevorzugten Gebiete. Das Weibchen wiegt ca. 4,5 kg und verfügt über eine Flügelspannweite von bis zu 2,5 Metern, das Männchen ist etwas kleiner. Sein Jagdterritorium umfasst ca. 50 qkm, die Beute besteht aus Vögeln, Klippschliefern und Erdmännchen, Waranen, manchmal sogar auch aus jungen Pavianen. Das Weibchen legt nur ein Ei, das es vorwiegend selbst bebrütet. | |
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Fortsetzung
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