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Der Klippschliefer
ist etwa so groß wie ein Kaninchen. Er ernährt sich ausschließlich
pflanzlich. Hier in den felsigen Baboon-Cliffs braucht er wohl nur den
Feind aus der Luft zu fürchten.
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Der
See der 1000 Flamingos. Im Januar 1987 wurden hier über 1000 junge
Flamingos ausgebrütet. 1993 vernichtete sie ein Massensterben, 1995
war der See ausgetrocknet, 1996 kamen sie wieder, 1997 war der See wieder
ausgetrocknet und - im Jahre 2001 - sind ca. 2 Millionen Flamingos
beobachtet worden, und nach Berichten von Rangern sollen sie sogar wieder
brüten! |
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Pelikane finden im See reichlich Nahrung. Sie fischen gern in Trupps, indem sie gemeinsam einen Halbkreis bilden und die Fische so in die Enge treiben. Ihren Nachwuchs ziehen sie auch am Lake Elementaita auf, den wir auf der Herfahrt von Nairobi aus passiert hatten. | |
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Warzenschweine
benehmen sich in Afrika wohl wie ihre Vertreteter in Europa. Diesem bedauernswerten
Gesellen ist jedoch etwas passiert, was einige Vermutungen zulässt:
Er hatte ein Problem mit einem Löwen oder einem Leoparden. Seine "Antenne"
ist ihm abhanden gekommen! Die Population der Warzenschweine ist wegen der geringen Zahl der natürlichen Feinde besonders stark im Nakuru Nationalpark. |
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