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Die Bilder bitte
anklicken
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Drei
Unterarten finden wir in Kenia: die Massaigiraffe, die Uganda- oder Rothschildgiraffe
und die Netzgiraffe, die hier im Gebiet anzutreffen ist. |
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Elefanten
am Ewaso Ngiro River, der hier im Samburu-Nationalpark fast immer Wasser
führt. Hier wachsen die symmetrisch gegabelten
Doum-Palmen. |
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Gelbkehlfrankoline
sind überall weit verbreitet. Diese Vögel sind bei Feinschmeckern
sehr beliebt. |
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Der
Afrikanische Wiedehopf, hier afrikanischer Kuckuck genannt, ist in Ostafrika
nicht so selten wie seine Verwandten in Deutschland. |
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Klein
- Jumbo entdeckt die Welt! Seine noch etwas geknickten Ohren zeigen, daß
er erst wenige Monate alt ist. |
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Typische
Bewohner der nördlichen Dornbuschsavannen und Halbwüsten ist der
Eritrea-Spießbock |
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Wenn
das Kalb es nicht alleine schafft, hilft die Mutter beim Erklimmen des steilen
Ufers |
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Gerenuks
oder Giraffengazellen brauchen kein Wasser. Sie begnügen sich mit der
Feuchtigkeit ihrer Blätternahrung |
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Grevys
und Steppenzebras im Vergleich. Der enggestreiftere Grevy-Hengst ist deutlich
größer |
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Der
Große Kudu ist leider sehr stark vom Aussterben bedroht. |
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Das
Graufußhörnchen ist das einzig echte Baumhörnchen, das in
der Savanne vorkommt |
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Krokodile schöpfen
ihre Energie aus der Sonnenwärme. Ein Grund, warum sie an kalten
Tagen nicht jagen
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Waldelefanten
kommen ja eigentlich mehr im Kongo vor, na, er ist ja auch keiner, der hier
in den Galeriewäldern des Ewaso umherstreift. |
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Giraffen
schlafen nur sehr kurze Zeit am Tag. Diese hier haben wir offensichtlich
geweckt |
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Ein
Geierperlhuhn bringt neue Farben in die ostafrikanische Tierwelt, auch ´ne
Delikatesse... |
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