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Der Tarangire-Nationalpark, bei den Einheimischen "Land der Warzenschweine" genannt, gehört zu den in Tansania weniger bekannten Tierparks, war er doch früher ein begehrtes Revier für Großwildjäger. Seine Besonderheiten sind die zeitweise enormen Elefanten- populationen. |
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Beeindruckende Baobabs prägen
diese wunderschöne und vielfältige Landschaft, die mit besonders
auch in der Trockenzeit großem Wildreichtum aufwartet.
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Ganz schön nahe kommen die Elefanten an den Jeep heran! Sie wissen, daß sie hier das Wegerecht haben und sind auch in der Lage, es durchzusetzen. Für die Insassen im Jeep heißt es also, ruhig zu bleiben. Der Fahrer kennt das Verhalten der Elefanten genau, so daß keine große Gefahr besteht, wenn er seinen Jeep rechtzeitig stoppt. Fährt er bei dieser Nähe auf einen Elefanten zu, kann es schlimm ausgehen! |
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Die Masai hielten den Baobab
(Affenbrotbaum) für den Vater aller Bäume. Dieser Baum jedoch
war rastlos und wanderte umher. Deshalb bereitete Gott dieser Unstetigkeit
ein Ende und pflanzte ihn anders herum in die Erde, mit den Wurzeln nach
oben. |
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Elefanten wissen genau, wo sie die besten Bedingungen antreffen. Große Herden sind hier auch in der Trockenzeit im Tarangire unterwegs. Ewig auf Wanderung zwischen den Wasserstellen und den Orten, an denen sie ihre Nahrung aufnehmen, sind sie überall im Park anzutreffen. Elefantenherden werden stets von weiblichen Tieren angeführt. Bullen werden in der Herde selten geduldet. | |