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Marabu hat seine Heimat an der Kilaguni Lodge sehr klug ausgesucht. Ohne
viel Mühe findet er seine Mahlzeiten auf einer nahegelegenen Müllhalde,
die für Fotografen auch wegen der anderen Nahrungskonkurrenten ausgezeichnete
Motive bietet. Er muß sich zwar mit Warzenschweinen, Pavianen und
Nimmersatte um die Essensreste streiten, aber scheint dabei nicht schlecht
zu leben. Leider wird er dadurch zu bequem und fett wie auch all seine anderen
Kollegen an der "Futterkrippe" und verlernt dabei seine natürliche
Aufgabe. |
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