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Nach einem Mittagessen in der neueren Voi Wildlife Lodge fahren wir aus dem östlichen Teil des Tsavo heraus und nach einem kurzen Tankstopp in Voi geht es in den westlichen Teil des Parks. Auch hier gibt es die unvergleichliche rote Erde... |
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Nach einem anstrengenden ersten Tag erreichen wir die Kilaguni Serena Lodge gegen Einbruch der Dämmerung um halb sieben. Hier genießen wir den Abend bei gutem Essen und einem grandiosen Ausblick auf das beleuchtete Wasserloch, für das die Lodge bekannt ist. Es dauert auch nicht lange, und ein kleine Herde Elefanten erscheint an der Wasserstelle, ein unvergesslicher Anblick! Nachts können wir sie hören, als sie noch einmal zum Wasserloch kommen. Am zweiten Tag heißt es zeitig aufstehen, denn um halb sechs ist Frühpirsch angesagt. Nach einer zweistündigen Fahrt durch den Park im wunderschönen Morgenlicht, mit einigen Tieren mehr als am ersten Tag, kehren wir zur Frühstückszeit wieder in der Lodge ein. |
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Nach einer Stärkung erfolgt die zweite Pirschfahrt und nach dem Mittagessen und einer kleinen Pause die dritte Erkundungstour. Unsere Augen sind im Erspähen der Tiere noch nicht so geübt, aber unser Safariguide Nicholas weist uns immer wieder auf Antilopen, Vögel oder ein Krokodil an einem Wasserloch hin. Auf der Nachmittagspirsch sehen wir dann neben etlichen Zebras zum ersten Mal auch eine große Herde von Tieren, in diesem Fall Kaffernbüffel. |
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