Safari kwa KenyaSeptember 2004 |
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Daher ging es um viertel nach zehn gleich weiter:
wir wurden von Mitarbeitern der Hilfsorganisation PLAN International
abgeholt und machten uns auf den Weg nach Kiambu, das ca. 35 km nordwestlich
von Nairobi liegt. |
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Wir haben außerdem ein Krankenhaus und eine Wasserstation besichtigt, und erreichten dann kurz nach Mittag die Lehmhütte der Familie meines Patenkindes Irene. |
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Hier waren wir zum Essen eingeladen. Es gab traditionellen Kartoffel-Mais-Eintopf, dazu chapati (dünnes Weizenbrot) und hinterher heißen, süßen chai (Tee). Wir verbrachten einige interessante und schöne Stunden, bevor wir gegen vier Uhr wieder unsere knapp 1 ½ stündige Heimfahrt nach Nairobi antraten. Damit hatten wir schon einen sehr ereignisreichen ersten Tag erlebt - den wir dann abends bei einem schönen Tusker Bier ausklingen ließen... |
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| Wer weitere Informationen zu PLAN International sucht, kann
auf www.plan-international.de
alles Wissenswerte erfahren. E-Mail-Fragen leitet der Webmaster von www.keniasafari.de gern an uns weiter. |
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| Am nächsten Morgen war auf dem Weg zu unseren weiteren beiden
Zielen, dem Lake Naivasha und dem Lake Elementaita eigentlich der Besuch
der Sheldrick Farm/Orphanage geplant, aber da der Tag in Nairobi mit strömenden
Regen begann, haben wir uns entschlossen, den Besuch auf den letzten Tag
der Reise zu verschieben und sind stattdessen auf direktem Weg nach Naivasha
gefahren. Das war - wie sich später herausstellte - eine gute Entscheidung, denn in Naivasha wurden wir mit strahlendem Sonnenschein begrüßt... |
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