Safari kwa KenyaSeptember 2004 |
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| Naivasha/Hell`s Gate N. P./Lake Elementaita/Naro Moru | ||||
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Unser erstes Ziel hier war die neue Naivasha Simba Lodge, wo wir zum
Mittagessen erwartet wurden. |
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In der herrlichen Anlage der Naivasha Simba Lodge konnten wir es gut aushalten, aber nach dem exzellenten Essen zog es uns weiter zum Hell`s Gate N. P. Dieser Park liegt südlich des Lake Naivasha, und da es hier keine großen Raubkatzen gibt, kann man die Gegend auch zu Fuß oder per Moutainbike erkunden. Das Wahrzeichen des Hell`s Gate N.P. ist der Fischers Tower, ein weithin sichtbarer Lavakegel, der nach seinem deutschen Entdecker benannt wurde. Die größte Attraktion des Parks ist die Njorowa-Schlucht, in der in prähistorischen Zeiten ein Süßwassersee lag, der sich bis nach Nakuru erstreckte, und an dessen Ufern möglicherweise menschliche Vorfahren gelebt haben. Wir dachten, nach so viel Fahrerei sei ein bisschen sportliche Betätigung mal angebracht, und heuerten einen Guide für eine Schluchtenwanderung an. Wobei von “Wanderung” nun wirklich nicht die Rede sein konnte, wie wir bereits nach kurzer Zeit feststellen mussten... Das Ganze ähnelte eher einer alpinen Bergbesteigung, nur gut, dass wir einigermaßen festes Schuhwerk trugen - und die flying doctor`s Versicherung für den Notfall war ja auch noch da! Für die doch recht anstrengende Tour wurden wir aber mit spektakulären Ansichten in der Schlucht belohnt. Und sogar 70 Grad heiße Quellen gab es hier! Als wir das Wasser “testeten”, haben wir uns fast die Finger verbrannt. Wenn vor kurzen noch im Safariforum gerätselt wurde, woher der Name "Hell´s Gate" kommt - wir wissen es jetzt: von den "höllischen" Schluchtenwanderungen, die man dort machen kann! |
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