Safari kwa Kenya 2005

Die Tour der Abenteuer


 
 

19.09.05 - 20.09.05
Die Ankunft im Nairobi- Safari Park Hotel;

 
 
Früh am Morgen des 19.09. kamen wir nach einem ruhigen, aber unbequemen Flug in Nairobi an.
Warum muss es im Zeitalter der technischen Errungenschaften immer noch mehr als 9 Stunden dauern, bis man endlich im Land seiner Träume angekommen ist? Wie war das doch gleich im Raumschiff Enterprise - “Scotty, beam me up!”? Es wäre zu schön, wenn es so etwas tatsächlich gäbe, dann würden sich manche Kreuzschmerzen aufgrund des beengten Sitzens im Flugzeug erübrigen (ganz zu schweigen von der Tatsache, dass das Beamen wahrscheinlich wesentlich günstiger wäre als ein Linienflug...).
Das dachten wir, als wir müde und irgendwie geschafft auf dem Jomo Kenyatta International Airport ankamen.
Zum Glück waren die Einreiseformalitäten schnell erledigt, wir konnten unser Gepäck in Empfang nehmen und uns dann auf die Suche nach unserem Guide, der uns abholen sollte, machen.
Unsere bisherigen Safaris hatten wir einmal pauschal, einmal individuell bei einem deutschen Safariveranstalter und diesmal bei einem kenyanischen Unternehmen gebucht. Also hielten wir Ausschau nach einem Schild von “Discover Kenya Safaris” - und lernten John, unseren Begleiter für die nächsten 14 Tage, kennen.
Nachdem wir uns alle kurz vorgestellt hatten, ging`s ab zum Safaribus und dann zunächst ins Office von Discover Kenya Safaris, wo wir erst einmal mit leckerem heißen Chai, dem typischen kenyanischen Tee mit viel Milch und Zucker, verwöhnt wurden.
Hmm, genau das Richtige, frühmorgens in Nairobi, nach einem unbequemen Nachtflug...
Von James, einem Angestellten der Safariagentur, erhielten wir noch ein persönliches Briefing zu unserer Safari. Nach und nach erschienen weitere Angestellte und wir wurden jedes Mal aufs Neue herzlich begrüßt. Fatma, die Chefin der Agentur, sollten wir später noch im Hotel treffen.
Nachdem alles Wichtige geklärt und wir unseren Tee ausgetrunken hatten, fuhr John uns zu unserem Hotel, dem Safari Park Hotel. Dieses Hotel war vor ca. 50 Jahren eine Erholungseinrichtung für britische Offiziere, und vom spätkolonialen Charme war noch so einiges zu spüren.

 
 

Safari Park Hotel, Nairobi  


 
  Für Sandra und mich stand an diesem Tag der noch Besuch meines Patenkindes Tabitha auf dem Programm, und so blieb uns nach dem Einchecken nicht allzu viel Zeit, die Hotelanlage zu erkunden.
Was wir sehen konnten, war allerdings schon mal nicht schlecht: einzelne Hotelgebäude, nicht höher als zwei Stockwerke, inmitten eines ausgedehnten, großzügigen und üppigen Gartenareals, mit einer riesigen Poollandschaft und einem Wellnessbereich. Das alles verlangte nach intensiverer Erkundung am späten Nachmittag!