Safari kwa Kenya 2005 Die Tour der Abenteuer
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Pünkltich nach dem Frühstücken und Auschecken ging es um halb acht
am nächsten Morgen los. |
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im Wasser waren hunderte Gnukadaver zu sehen - hier offenbarte sich ein weiteres schauriges Szenario. Nicht viel weiter trafen wir am Wegesrand auf eine kleine Elefantenherde, und dann entdeckten wir noch etwas abseits der Fahrbahn einen Löwen, der ein frisch gerissenes Gnu zu einem schattigen Plätzchen im Gebüsch zog. In der vormittäglichen Sonne keine leichte Arbeit, und alle paar Meter musste er eine kurze Pause einlegen. Sein angestrengtes Hecheln war noch aus 10 Metern Entfernung deutlich zu hören. Als der Löwe mit seiner Beute in den Sträuchern verschwunden war, fuhren wir weiter, und kurz darauf bog John noch einmal ab - er hatte mal wieder den richtigen Instinkt, wir kamen noch in den Genuss einer Gepardenmama mit 5 unglaublich niedlichen Jungen. |
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Kleine Racker, die übermütig hinter ihrer Mutter hertollten. Wären es keine Raubkatzen, käme man ja glatt auf die Idee, zum Streicheln auszusteigen... Das waren dann aber auch die letzten tierischen Highlights, nun verließen wir die Maasai Mara beim Sekanani Gate und fuhren noch gute 2 Stunden durch ödes Niemandsland, bis wir am späten Vormittag Narok erreichten. Nach einem kurzen Tank- und Toilettenstop ging es weiter, auf teilweise sehr schlechter Strecke, Nairobi entgegen. Bei Suswa staunten wir über unglaublich viele Busse, Matatus, Taxis und jede Menge Menschen, es war sogar ein riesengroßes Veranstaltungszelt aufgebaut - “Big maasai meeting”, klärte uns John auf, ein Treffen zur Abstimmung über die neue Verfassung (wie wir am nächsten Tag in der Zeitung lasen, hatte man sich gegen die neue constitution ausgesprochen). Mit Blick auf den Mount Logonot zur Linken ging es weiter, bis wir bei Maai Mahiu nach rechts abbogen und durchs Rift Valley, vorbei an den riesigen Satellitenschüsseln und der kleinen Italian Church, auf der sich steil hinaufwindenden Straße nach Nairobi fuhren. Der atemberaubende Blick in den Großen Afrikanischen Grabenbruch ließ uns wieder ununterbrochen aus dem Fenster schauen, keine Sekunde dieser faszinierenden Aussicht wollten wir verpassen. Gegen ein Uhr mittags erreichten wir den Großraum Nairobi, und da unser Ziel der Karen Coffee Garden im Vorort Karen war, fuhr John auf einer Abkürzung durch Kikuyu und Dagoretti. Dabei kamen wir auch am legendären Horseman`s vorbei, einem Restaurant, das in vielen Büchern erwähnt wird. Wir hatten uns für 14 Uhr mit Sandras Bekannten im Coffee Garden verabredet, und da noch etwas Zeit war, nutzten wir diese zu einem kleinen shopping trip bei Kazuri. Kazuri Beads & Pottery stellt Schmuck und Geschirr aus Keramik her und beschäftigt an die hundert bedürftige Frauen. Wir hatten die Möglichkeit, kurz in die Fabrikräume schauen zu können, wo die Frauen mit der Fertigung der Schmuckstücke beschäftigt waren. Dann fuhren wir zum Coffee Garden, wo wir erstmal sandwiches und etwas zu Trinken bestellten. Die lange Fahrt hatte uns durstig und hungrig gemacht. Bald trudelten auch Dany, Tom, Nicole und Ilja ein. Wir aber mussten schon wieder weiter - wir wollten zum Hilton Hotel, Zimmer beziehen, und uns etwas “auffrischen”. Abends sollte es ein gemeinsames Abschiedsessen mit unseren Fahrern im Carnivore geben, und vorher wollten wir uns noch kurz mit Fatma, der Chefin von Discover Kenya Safaris, treffen. Und ein Supermarktbesuch stand auch noch auf unserer Liste... Wir haben zeitlich aber alles geschafft, und der letzte Abend im Carnivore war bei allem Abschiedsschmerz ein sehr lustiger. |
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Unsere vier “Mitreisenden” machten sich noch am gleichen Abend an den
Rückflug, wir konnten noch eine Nacht in Nairobi bleiben - keine ganz
glückliche Entscheidung, wie wir am nächsten Morgen feststellen mussten!
Wir danken dem gesamten Team von Discover Kenya Safaris |
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| für eine perfekt organisierte und durchgeführte Safari,
insbesondere Fatma und unserem Fahrer John. Für Fragen von Interessenten stehen wir gerne zur Verfügung; Anfragen können über den Webmaster oder auch über das Safari-Forum an uns gerichtet werden. Und nicht zu vergessen: unser Dank geht auch an www.keniasafari.de in Person von Charly - dafür, dass wir hier die Möglichkeit haben, unsere unvergesslichen Reiseerlebnisse zu veröffentlichen! |
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Text: Britta
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