Safari kwa Kenya 2005

Die Tour der Abenteuer


 
 

Die Besichtigung der Hotelanlage musste denn auch noch ein bisschen warten, uns war zunächst nach einem Tusker, und dann mussten wir natürlich Tanja von unseren Erlebnissen berichten.
Wir saßen in angenehmer Wärme draußen, und es dauerte nicht lange, bis es dunkel wurde.
Während wir uns so unterhielten, hörten wir zuerst Gezwitscher, dann eine Melodie.
Nanu, wer pfiff denn da? Wir horchten, und mussten uns bald darauf vor Lachen schütteln: erstens war die Melodie “Komm doch mit auf den Underberg” (und das in Kenya!!) und zweitens war es kein Mensch, der da vor sich hin pfiff, sondern zwei Papageien in ihrem Käfig in einer Ecke der Terrasse!
Pfeifen konnten sie ja, und auch die Melodie beherrschten sie ausgezeichnet, aber als wir ihnen den “Jäger aus Kurpfalz” beibringen wollten, streikten sie.
Das war dann wohl doch nicht ganz ihr Stil...
Dermaßen gut unterhalten, genossen wir den milden Abend und vergaßen völlig, dass wir ja noch nicht gegessen hatten.
Zum Glück brachte uns ein netter Kellner kleine Snacks und wir mussten - auch ohne Dinner - nicht verhungern!

 

 
 
 
 



 
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