Safari kwa Kenya 2005Die Tour der Abenteuer |
||||
|
Aber am nächsten Morgen hieß es für uns Aufbruch, nach dem Frühstück
mussten wir uns von allen verabschieden. |
||||
![]() |
||||
|
Hier hätte man ganze Filme verbrauchen können, aber leider - wir waren
ja nur auf der Durchreise - reichte es nur für ein paar Fotos aus dem
fahrenden Wagen heraus. Der Höhepunkt auf diesem ersten Teil der Gesamtstrecke
waren die Karisia Hills bei Kisima. Als wir an einer günstigen Stelle
anhielten und zum Fotografieren aussteigen konnten, befanden wir uns
auf etwa 2.000 m Höhe (die Karisia Hills selbst sind bis zu 2.500 m
hoch) und hatten einen spektakulären Blick in die Täler.
|
||||
![]() |
||||
|
Gegen Mittag kamen wir in Maralal an, das uns sehr überraschte:
keine Spur von einem “Ort mit Wildwestatmosphäre”, wie die diversen
Fachbücher und -leute behaupteten, alles war sehr grün und landschaftlich
wunderschön. Staubig war es allerdings schon, was aber wohl eher daran
lag, dass die Tür unseres Busses nicht richtig schloss - wir waren abends
bei der Ankunft am Lake Baringo Club |
||||
![]() |
||||
... Maralal Safari Lodge bestellten wir Sandwiches und Getränke, und nach dieser Stärkung ging`s weiter, Teil 2 der Strecke wartete auf uns. Nun ging es über Sukuta Lol Marmar und Loruk bis nach Kampi ya Samaki, von wo aus es nur noch wenige Kilometer bis zum Lake Baringo Club waren. Wir fuhren bald auch nicht mehr durch Samburuland, sondern befanden uns im Gebiet der Pokot, einem der anderen Halbnomaden-Stämme in Kenya. Wie schon zuvor, tauchten auch hier immer wieder Einheimische wie aus dem Nichts auf und liefen neben der Straße oder verschwanden wieder wie im Nichts in der Umgebung. Wo kamen sie her, und wo wollten sie hin? Auch diese Strecke hatte es in sich und war genauso schön wie der erste Teil. Insbesondere als wir kurz vor Loruk am Straßenrand hielten und aussteigen sollten, stockte uns der Atem: wir waren auf einer Anhöhe und konnten von hier oben auf den riesigen Lake Baringo hinunterschauen, eine einmalige Aussicht. Die größte der insgesamt sieben Inseln in diesem Süßwassersee, Ol Kokwe Island, war deutlich zu erkennen. Eine Landschaftssafari, wie sie schöner nicht sein kann! |
||||
![]() |
||||
|
Allerdings auch eine anstrengende, denn Teile der Strecke,
insbesondere kurz hinter Maralal, waren in schlechtem Zustand. Manchmal
konnten wir nur neben der eigentlichen “Straße” fahren, da diese durch
starke Regenfälle nicht mehr benutzbar war, und da wurden wir schon
ganz schön durchgeschüttelt. Aber als mittlerweile “alte Safarihasen”
konnte uns das ja nicht mehr umhauen! |
||||
|
||||
|
Allerdings waren wir abends doch ziemlich müde.
|
||||
| Homepage | ||||