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Erkundigt Euch bei Eurem Reisebüro,
ob die Flughafengebühr (Sicherheitskosten) im Reisepreis enthalten
ist.
Die Wechselkurse
werden vom Service des www.travelshop.de
täglich aktualisiert.
Mir haben mit einem Tabellenkalkulationsprogramm erstellte Umrechnungstabellen
hier wertvolle Dienste geleistet.
Eine Aufstellung der Safarikosten
hilft sicher, auch bei Vergleichen verschiedener Angebote!
Generell rate ich, die größeren Geldmengen in Form von gegen
Verlust versicherten Travellerschecks mitzunehmen.
Umtausch kann in Banken oder auch in den Hotels stattfinden. Die Unterschiede
sind nicht so erheblich, daß sie in Bezug auf die Gesamtkosten eine
bedeutende Rolle spielen.
Jedenfalls ist es ratsam, auch immer kleine Scheine als Trinkgeld zu sammeln
oder eben Ein-Dollar-Scheine von zu Hause mitnehmen!
In Tansania gibt es etwas andere
Regeln.
Die Einheimischen bevorzugen den US-Dollar und lehnen die eigene Währung
z.B. als Trinkgeld eher ab.
So ist es angeraten, viele kleine Dollarscheine mitzunehmen.
US-Traveller-Checks werden nur in größeren Städten (zu
ungünstigen Kursen) getauscht, so daß es sich empfiehlt, lieber
schon in der Heimat für einen auseichenden Dollar-Vorrat zu sorgen.
Sehr viel Bares braucht man in Tansania eh nicht.
In den Lodges werden die Ausgaben gesammelt und zum Schluss abgerechnet
(Kreditkarte oder mit Bargeld)
Wieviel Geld man ausgeben muß oder möchte, ist
jedem natürlich selbst überlassen. Bei einer über Touristikunternehmen
gebuchten Safari ist oft alles inclusive, sodaß nur das Taschengeld
wichtig ist.
Getränke gibt es in diesem Urlaubsland genug und von guter
Qualität.
Achte jedoch darauf, daß alle importierten, also nicht im Lande
selbst hergestellten Getränke
(wie in Kenia gekauftes "Kilimanjaro-Wasser") sehr teuer sind!
Trinkgelder in den Restaurants (10 %), besonders aber das
obligatorische für die Safaribusfahrer sollten einkalkuliert
werden, auch das Überangebot an Souvenirs und Mitbringseln
ist verlockend und könnte Deine Reisekasse ein wenig strapazieren.
Verhandeln ist Pflicht und lässt Dich beim Verkäufer in Deinem
Ansehen steigen! Biete doch einfach ´mal nur 30% des Kaufpreises.
Wenn Ihr Euch dann bei 50-60 % einigen könnt, ist es schon ein großer
Erfolg. Du "ruinierst" den Verkäufer immer, auch wenn er
sich "billiger Jacob" nennt....
Zeige kein zu großes Interesse! Dreingaben wie Kugelschreiber oder
Socken helfen hier nicht (besser verschenken), lediglich Turnschuhe sind
hoch im Kurs.
Hast Du noch etwas Platz im Koffer bei der Rückreise?
Neben der Kreditkarte und den Euros (gute Wechselkurse) können auch
Traveller-Checks (versichert) als Geldreserve dienen. Informiere Dich
bei Deiner Bank. Die Wechselkurse erfährst Du natürlich auch
bei Deiner Bank.
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Umtauschmöglichkeiten gibt es wohl überall, auch
in den entferntesten Lodges. Günstige Umtauschkurse habe ich z. B.
in der Serena-Lodge in Nairobi genutzt, natürlich auch am Flughafen
in Mombasa oder Nairobi.
Es passiert schon mal, daß die Schillinge unterwegs in den weit
entfernten Lodgen ausgegangen sind.
Für die Heimreise solltest Du jedoch nur noch etwas Geld übrig
lassen wegen der oft recht langen Wartezeit im Flughafen für ein
Getränk oder für Duty-Free-Einkäufe. Die restlichen Shilling-Scheine
kannst Du ja beim nächsten Keniaurlaub wieder verwenden und die restlichen
Münzen spenden.
Gleichermaßen ist eine sorgfältige Planung des Postkartenmanagements
angesagt.
    
Überall gibt es Postkarten im Überfluss, aber fast nirgendwo
Briefmarken. Decke Dich also rechtzeitig im Basishotel damit ein.
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