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Geld und Strom

     
  Als fixe Kosten sind ab April´09 für Kenia die Visa-Gebühr (25,- US Dollar oder 20,- EURO) pro Person zu berücksichtigen (siehe nächster Tipp!).
 
Etwas Nostalgie
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Erkundigt Euch bei Eurem Reisebüro, ob die Flughafengebühr (Sicherheitskosten) im Reisepreis enthalten ist.
Die Wechselkurse werden vom Service des www.travelshop.de täglich aktualisiert.
Mir haben mit einem Tabellenkalkulationsprogramm erstellte Umrechnungstabellen hier wertvolle Dienste geleistet.
Eine Aufstellung der Safarikosten hilft sicher, auch bei Vergleichen verschiedener Angebote!
Generell rate ich, die größeren Geldmengen in Form von gegen Verlust versicherten Travellerschecks mitzunehmen.
Umtausch kann in Banken oder auch in den Hotels stattfinden. Die Unterschiede sind nicht so erheblich, daß sie in Bezug auf die Gesamtkosten eine bedeutende Rolle spielen.
Jedenfalls ist es ratsam, auch immer kleine Scheine als Trinkgeld zu sammeln oder eben Ein-Dollar-Scheine von zu Hause mitnehmen!

In Tansania gibt es etwas andere Regeln.
Die Einheimischen bevorzugen den US-Dollar und lehnen die eigene Währung z.B. als Trinkgeld eher ab.
So ist es angeraten, viele kleine Dollarscheine mitzunehmen.
US-Traveller-Checks werden nur in größeren Städten (zu ungünstigen Kursen) getauscht, so daß es sich empfiehlt, lieber schon in der Heimat für einen auseichenden Dollar-Vorrat zu sorgen.
Sehr viel Bares braucht man in Tansania eh nicht.
In den Lodges werden die Ausgaben gesammelt und zum Schluss abgerechnet (Kreditkarte oder mit Bargeld)

Wieviel Geld man ausgeben muß oder möchte, ist jedem natürlich selbst überlassen. Bei einer über Touristikunternehmen gebuchten Safari ist oft alles inclusive, sodaß nur das Taschengeld wichtig ist.
Getränke gibt es in diesem Urlaubsland genug und von guter Qualität.
Achte jedoch darauf, daß alle importierten, also nicht im Lande selbst hergestellten Getränke
(wie in Kenia gekauftes "Kilimanjaro-Wasser") sehr teuer sind!

Trinkgelder in den Restaurants (10 %), besonders aber das obligatorische für die Safaribusfahrer sollten einkalkuliert werden, auch das Überangebot an Souvenirs und Mitbringseln ist verlockend und könnte Deine Reisekasse ein wenig strapazieren. Verhandeln ist Pflicht und lässt Dich beim Verkäufer in Deinem Ansehen steigen! Biete doch einfach ´mal nur 30% des Kaufpreises. Wenn Ihr Euch dann bei 50-60 % einigen könnt, ist es schon ein großer Erfolg. Du "ruinierst" den Verkäufer immer, auch wenn er sich "billiger Jacob" nennt....
Zeige kein zu großes Interesse! Dreingaben wie Kugelschreiber oder Socken helfen hier nicht (besser verschenken), lediglich Turnschuhe sind hoch im Kurs.
Hast Du noch etwas Platz im Koffer bei der Rückreise?
Neben der Kreditkarte und den Euros (gute Wechselkurse) können auch Traveller-Checks (versichert) als Geldreserve dienen. Informiere Dich bei Deiner Bank. Die Wechselkurse erfährst Du natürlich auch bei Deiner Bank.

 

 

10 Shillinge  Daniel Arab Moi  1 Shilling  Jomo Kenyatta
Kenianische Münzen

 

Umtauschmöglichkeiten gibt es wohl überall, auch in den entferntesten Lodges. Günstige Umtauschkurse habe ich z. B. in der Serena-Lodge in Nairobi genutzt, natürlich auch am Flughafen in Mombasa oder Nairobi.
Es passiert schon mal, daß die Schillinge unterwegs in den weit entfernten Lodgen ausgegangen sind.
Für die Heimreise solltest Du jedoch nur noch etwas Geld übrig lassen wegen der oft recht langen Wartezeit im Flughafen für ein Getränk oder für Duty-Free-Einkäufe. Die restlichen Shilling-Scheine kannst Du ja beim nächsten Keniaurlaub wieder verwenden und die restlichen Münzen spenden.

Gleichermaßen ist eine sorgfältige Planung des Postkartenmanagements angesagt.

                 

Überall gibt es Postkarten im Überfluss, aber fast nirgendwo Briefmarken. Decke Dich also rechtzeitig im Basishotel damit ein.

 
 
 

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