|
Ein sehr interessantes und diskussionswürdiges Thema ist die Frage
nach den klimatischen Verhältnissen in Ostafrika.
Wir fliegen z.B. nach Mombasa und landen dort ziemlich nahe am Äquator.
Uns weht schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug der heiße Wind entgegen,
wir reißen uns die Kleider vom Leibe und sehnen uns nach dem Lendenschurz...
Klima, das bedeutet in erster Linie Temperatur und Feuchtigkeit (Regen).
Regenzeiten:
Oktober / November bis Januar und Mitte März bis Mitte Mai. Verschiebungen
sind ebenso möglich wie auch der Ausfall einer gesamten Regenzeit
in manchen Gebieten. Auch kann während der übrigen Zeit durchaus
und besonders an der Küste mit vereinzelten Regenfällen gerechnet
werden.
Temperaturen:
War es doch in Deutschland im Februar noch so kalt, sind es hier plötzlich
30 bis 40 Grad! Oder beim Abflug im August waren es ja einmal in Frankfurt
satte 33 Grad, dagegen hier nur angenehme 25 Grad... Ein bisschen feuchter
vielleicht, die Luft, aber unangenehm?
Regen:
Hier in Mombasa regnet es ja dauernd, ob im Dezember oder im April/Mai!
Was soll das denn? Komisch, und die Migration in der Masai Mara war vor
einem Jahr genau jetzt, aber wir sehen nun gar keine Tiere in der Mara!!
Jedenfalls hat man wegen der Migration im August in der Masai Mara die
beste Wahrscheinlichkeit, dieses Spektakel zu erleben.
Kann man sich jedenfalls darauf verlassen, daß es fast immer ein
bisschen am Lake-Nakuru-Nationalpark regnet?
Ja!
Wettervorhersage
Unsere Wetterfrösche in Deutschland können das Wetter nur für
ein paar Tage im Voraus vorhersagen. In Ostafrika ist das nicht anders!
Wenigstens kann man sich dort jedoch einigermaßen auf die Regenzeiten
verlassen. Ab November bis Anfang Januar und Mitte März bis Mitte Mai
ist die Wahrscheinlichkeit am größten, sich nasse Füße
zu holen oder mit einem Auto auf der Safari in einem Schlammloch zu versinken.
Einen Eindruck über das Wetter in Ostafrika ist hier
zu finden.
|