Lange Strecken mit dem Bus |
|||
Wenn Ihr in Kenia oder Tansania mit dem Safaribus (interner Link) unterwegs seid, müsst Ihr an manche Kleinigkeiten denken. Beim Fotografieren oder Filmen sitzt der Rechtshänder gern links, weil er sich besser nach links "biegen" kann. Viele Strecken sind als sogenannte "Wellblechpisten" beschrieben, also ausgesprochen holperig. Ein Safaribus ist hinten härter gefedert als vorne. |
|||
|
Der hinten Sitzende schlägt evt. mit dem Kopf ans
Wagendach, während der Fahrgast in der ersten Reihe nichts merkt....
Bei der Tour von Mombasa nach Nairobi z.B. habe ich gerne weiter hinten gesessen. Auch die Straße bis nach Isiolo ist geteert. Dann jedoch wird es ernst! |
|
Es beginnt der ungemütlichere
Teil! Der Staub zieht bei offenen Fenstern natürlich auch mehr nach
hinten... Übrigens, früher gab es ja auch noch die Übereinkunft, daß alle Raucher in dem einen Bus saßen, die anderen sich mit dem ohne die Aschenbecher abfinden mußten. |
|