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Ein besonderer Urlaub 2004 sollte es werden, ein Geburtstagsgeschenk
an mich selbst, eine Reise nach Ostafrika.
Zwei Anbieter waren dabei für mich in die engere Wahl gekommen : www.safari.de
und www.jambotours.de , wobei
Jambo-Tours das schnellere Angebot abgegeben hatte, mit einem Preis
der so ganz in meinem Budget lag.
22:40 Landung am Kilimanjaro Airport.
Endlich, jetzt bin ich in Afrika , das Abenteuer konnte beginnen!!
Mein Sitznachbar Herr Edi, den ich während des Fluges kennen gelernt
hatte und ich nahmen die Gelegenheit und verließen hinten den Flieger,
da sich die Passagiere vorne beim aussteigen quetschten. So waren wir
dann auch die ersten am Visa Schalter. Weiter zum Gepäckband , Edi’s
Koffer kam als erstes und wir verabschiedeten uns, bei mir dauerte es
noch bis die Taschen kamen.
In der Wartehalle fand ich dann sogleich das Schild mit meinem Namen
und lernte Anthony kennen, meinen Guide. Und vor dem Airport traf ich
auch wieder auf Edi, der kein Taxi gefunden hatte, welches ihn nach
Moshi bringen sollte, schier zu teuer.
Anthony holte den Jeep und kurzerhand wurde Edi auch mit eingepackt
und die 25 Kilometer mit nach Arusha genommen und in Christlichen Mission
abgesetzt. Edi wollte dann am nächsten Tag mit dem Bus nach Moshi.
Eine Frage brannte mir natürlich die ganze Zeit auf der Seele und so
richtete ich sie an Anthony, wie viele wir denn nun auf Safari seien?
Da bekam ich zur Antwort, erst hätten sich sechs Leute gemeldet, dann
vier und nun wäre es nur noch Petra allein. Super !! Hatte somit einen
Führer und den Jeep, quasi als Privatsafari, was wollte ich mehr.
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Um 23:20 war auch ich dann endlich am Ziel : Arusha Coffee Lodge (5*)
Die Coffee Lodge liegt am Rande von Arusha genau am Fuße des Mount Meru.
Wenn man vom Flughafen kommt muss man erst durch die ganze Stadt. Arusha
war zwar zu diesem Zeitpunkt noch beleuchtet, aber alle Menschen waren
wohl schon schlafen gegangen.
Bei der Auffahrt zur Lodge erst durch ein Tor und einer kleinen Allee
zu Haupthaus. Ein Empfangs-Komitee von 5 Personen wartete dort am Eingang
schon auf mich. Erst eine herzliche Begrüßung dann die Daten vom Pass
hinterlegt, wurde gefragt ob ich noch etwas essen oder trinken wollte
(gute Idee), aber erst das Gepäck in den Bungi und diesen begutachten.
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Da es sehr dunkel war fiel mir nicht auf, wie viele Krabbeltiere sich
auf dem Boden so tummelten, ansonsten waren die Bungalows ausreichend
und gut beleuchtet. Mein Bungalow selber war erste Sahne, wie im Internet
beschrieben. Couch mit dicken Lümmelkissen, auf dem Tisch ein Rosenstrauß
und eine kleine Flasche Portwein. Eine schöne Kaminecke, die bestimmt
zu einer anderen Jahreszeit gut zu gebrauchen ist. Na und das Himmelbett
verschlug mir fast den Atem, einfach Klasse! Im Schrank waren Bademantel
und Hausschuhe. Auch das Bad, sehr schön hergerichtet, mit vielem kleinen
Gedöns was Frauen so lieben. Es soll in jedem Bungi anders aus sehen
stand im Internet.
Thema sind die verschiedenen Kaffeeprodukte , Latte, Cappuccino, Espresso
usw., mein Bad sah nach Espresso aus. Sogar ein Kühlschrank mit Wasser
und Kaffee und Tee samt Zubereiter war vorhanden.
Ich bedankte mich bei den Pagen, und nach dem sie gegangen waren warf
ich mich erst mal mit ausgebreiteten Armen in dieses himmlische Bett.
Dann war es Zeit für den Drink. Da musste ich mich beeilen, zurück zum
Haupthaus über jede Menge kleiner Grillen , ab in die Bar (die nur für
mich noch mal geöffnet hatte) ein Safari Bier bestellt und schon war
es 00:00 Happy Birthday.
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