Tansania-Safari 2008
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Intro |
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| Ich weiss nicht so richtig, wie und womit ich
beginnen soll, war es nach vorherigen Afrika-Erlebnissen doch eine gänzlich
andere Reise - aber eine Reise der Superlative. Vielleicht beginne ich mit dem Flug, auf dem man sowohl HIN als auch ZURÜCK in einer linken Reihe sitzen sollte ... Der Kilimanjaro begrüßte uns in der Condor im Nachtflug von FRA nach KILI Airport in der Morgenröte. Erschrocken stellten wir fest, dass der Berg so gut wie schneefrei war. Erst von der tansanischen Seite sah man dann ein wenig weisses Pulver. Wir sollten zum Glück vor unserer Abreise dann aber doch noch einen grandiosen Blick auf den Kilimanjaro haben, nach dem es dort oben zuvor heftig geschneit hatte. |
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Bis auf den Herrn bei der Einreise, dem ich als Visagebühr eine ältere
aber natürlich gültige 50 $-Note überreichen wollte ( geht gar nicht
in Tansania ) war die Ankunft nach vorherigem Blick auf den Kili herrlich
und herzlich. Der Veranstalter Elefant-Tours aus Freiburg hat uns nach umfassender
Recherche bei diversen (Safari)-Anbietern ein Bausteinprogramm für
eine Lodge-Safari mit anschließendem Aufenthalt auf Sansibar zusammen
gestellt, das in dem angekündigten Preis-Leistungsverhältnis an oberster
Stelle stand.
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| Die Cheetah-Jagd ! Die zwei Geparden-Brüder waren zu ungeduldig mit den ausgespähten Gazellen. Unser Guide nicht, er wartete. Plötzlich und fast unbemerkt standen fünf beutegierige Löwen um uns herum, keine Ahnung, wo die in dieser endlosen Weite der Serengeti plötzlich her kamen. Die Jagd der Geparden war schließlich allerdings nicht erfogreich, die Katzen waren zu hastig und zu weit entfernt gestartet. Unser Guide freute sich diebisch über das Schauspiel. "Incredible, incredible" und ließ sein Foto-Handy mitlaufen. Auf die Frage, ob er es denn ebenso toll fand wie wir, war seine Antwort sichtlich um absolute Coolness bemüht " Ya, it`s nice. I`m happy, if you`re happy". Der Lügner der ;-), war er doch schließlich ganz aus dem Häuschen ! Nun habe ich schon die Cheetah-Jagd vorweg genommen, von der ich eigentlich erst im Serengeti-Teil berichten wollte. Na, es sollte ja nicht das einzige spektakuläre Ereignis bleiben. Unser Guide nahm uns jedenfalls in Arusha in Empfang und nach einem kurzen Briefing ging es mit unserer Reisegruppe - bestehend aus uns zwei Personen - weiter zum Tarangire Nationalpark in die Tarangire Safari Lodge. |
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