Tansania-Safari 2008
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Von Arusha zum Tarangire Nationalpark |
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Gleich nach der Einreise in den Tarangire Nationalpark sahen wir bereits Giraffen, Elefanten, eine Warzenschweinfamilie und etliche Antilopen, und ein braunfarbenes Etwas lag am Flussufer, das unser Edwin als eine Hyäne ausmachte. Sehr schön anzuschauen waren die vielen Baobabs, die berühmt sind
für den Tarangire Nationalpark. Manche Afrika-Kenner mögen die Geschichte
zu diesem Baum bereits kennen, ich finde sie aber zu schön um unerwähnt
zu bleiben : Die Tarangire Safari Lodge ist eher einfach eingerichtet und liegt - da sie in den 70er Jahren als eine der ersten Lodges gebaut wurde - an einem der schönsten Plätze im Norden des Parks. Die Lodge besteht aus mit Strohdächern geschützten Zelten und Bungalows, die Zelte haben ein angebautes gemauertes Badezimmer. Das Haupthaus mit Restaurant und einer Lounge ist nett angelegt und läd zum Verweilen ein. |
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| Von dem gesamten Areal bietet sich ein beeindruckender
Panoramablick auf das Flusstal, in dem man immer wieder Tiere sieht. Wir
beobachteten plantschende Elefanten in der Abendsonne am Tarangire River.
Ein ruhiger ferner Anblick, der bei diesem Panorama fast schöner und irgendwie
näher an Afrika war, als alle Elefanten in der Nähe beobachtet. Zum Dinner zog eine Ginsterkatze am Restaurant vorbei. Schön gefleckt und edel hoffte sie, irgendwelche gesicherte Nahrung zu bekommen. Die Verpflegung in der Lodge war leider eher mäßig, das Personal sehr freundlich. |
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Sofort nachmittags waren wir "auf Achse" in dem landschaftlich reizvollen
Tarangire. Nach wenigen Minuten Game Drive erspähte unser Guide zwei
schlafenden Löwinnen. "Sie sind sehr hungrig" konnte er per Fernglas
feststellen. |
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